„Mara und der Feuerbringer“ Band 1

„Mara und der Feuerbringer – das Todesmal“ Band 2

„Mara und der Feuerbringer – Götterdämmerung“ Band 3

Presse und Zitate

Abendveranstaltungen

Schullesungen

 

 

 

Die Trilogie „Mara und der Feuerbringer“

 

Mara1-3_100„Mara und der Feuerbringer“ ist nach Hunderten von Drehbüchern – von Sketchen für RTL Samstag Nacht über Bernd das Brot bis zur Pro7 Märchenstunde & den Funny Movies – Tommys erster Roman. „Durch die Beschäftigung mit der germanischen Mythologie wegen der Recherche für eine TV-Serie stand eines Tages überraschenderweise die vierzehnjährige, leicht mürrische Mara vor mir und verlangte, geschrieben zu werden. Ab da war mir klar, dass das zuallererst einmal ein Roman sein musste und alles andere würde man dann sehen.“

So entstand ein „Mara und der Feuerbringer“ – laut Presse eine ungewöhnliche Fantasy-Trilogie „zwischen Harry Potter, Da Vinci Code und nordischer Mythologie“ gewürzt mit dem ganz speziellen Humor des Autors.

Ebenso wie bei Bernd das Brot gibt es bei „Mara und der Feuerbringer“ nach oben hin keine Altersgrenze. Tommy Krappweis hierzu: „Im Fernsehen würde man es wohl Familienunterhaltung nennen. Denn jeder kann sich etwas rausziehen, das ihn anspricht – und es muss eben nicht zwangsläufig das gleiche sein. Da ist eine Lektion, die ich bei Bernd das Brot gelernt habe.“

Die Federzeichnungen im Buch stammen von Tommys Stiefbruder Adriaan. „Wir kennen uns seit der Fachoberschule, wo wir meinen geschiedenen Vater mit seiner geschiedenen Mutter verkuppelt – und schließlich verheiratet – haben. Adriaan zeichnet und malt so verdammt gut, dass ich erst in Erwägung zog, ihn dafür zu würgen. Jetzt freue ich mich jedes Mal, wenn ich das Buch aufschlage und seine Zeichnungen darin finde.“

Die gesamte Trilogie entstand in Zusammenarbeit mit Professor Rudolf Simek von der Universität Bonn. So entsprechen die Fakten und Zusammenhänge der nordisch-germanischen Mythologie in Roman und Anhang dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

 

„Mara und der Feuerbringer“ Band 1

 

Mara1-100Die 14-jährige Mara Lorbeer wäre am liebsten ein ganz normales Mädchen. Ohne diese nervigen Tagträume wegen denen sie in der Schule gehänselt wird, und am besten auch ohne irgendwelche anderen besonderen Merkmale! Doch dann erfährt Mara, dass ausgerechnet sie die letzte Spákona – eine germanische Seherin – ist, die ganz alleine verhindern soll, dass sich der wütende Halbgott namens Loki von seinen Fesseln befreit. Also das genaue Gegenteil dessen, was sie sich am sehnlichsten wünscht, vielen Dank! Und ihre esoterisch begeisterte Mutter ist da ganz sicher auch keine Hilfe, denn die ist genug beschäftigt mit dem nächsten Baumsprech-Seminar.
Es hilft nichts: Mara muss sich der Aufgabe stellen und lernen, ihre besondere Gabe zu akzeptieren …
Eine aufregende und witzige Abenteuergeschichte meiner ungewöhnlichen Heldin, vielen spannenden Fakten über die Götter- und Sagenwelt unserer Vorfahren und ausführlichem Anhang, Begriffserklärungen und Lesetipps zum Weiterforschen.

 

 

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„Mara und der Feuerbringer“  Das Todesmal Band 2

 

Mara2-100Die 14-jährige Mara aus München ist als eine der letzten Seherinnen dazu auserwählt, das Ende der Welt zu verhindern -und das, obwohl die typischen Heldenklischees einfach nicht zu der jungen Tagträumerin passen wollen. Auch Mara selbst hält sich für eine Fehlbesetzung, versucht aber trotzdem den Erwartungen zu genügen – manchmal mit höchst ungewöhnlichen Einfällen. Immerhin steht ihr der Mythen- und Sagen-Experte Professor Weissinger zur Seite. Doch dass der Wissenschaftler nicht nur die Sache im Blick sondern auch ein Auge auf ihre Mutter geworfen hat, gibt Mara zu denken -bis sie das Todesmal an ihrem Unterarm wieder an ihre heikle Mission erinnert.

 

 

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„Mara und der Feuerbringer“  Götterdämmerung Band 3

 

Mara3-100Mara ist eine der letzten Seherinnen und aus ihr selbst unerfindlichen Gründen dazu ausersehen, die Welt zu retten. Sie kann sich nicht wirklich vorstellen, die Richtige für diese Aufgabe zu sein und sieht sich keineswegs als Heldin. Neben ihren Zweifeln und Ängsten muss sie sich mit ganz normalen altersgemäßen Problemen herumschlagen, wie zum Beispiel der Frage, ob sie sich in Anwesenheit eines gewissen Jungen ihre widerspenstige Locke aus dem Gesicht streichen oder diese vielleicht doch lieber so ein bisschen verwegen zwischen Ohr und Auge baumeln lassen sollte.
Aber Mara wäre nicht Mara Lorbeer, wenn sie nicht ihr Bestes geben würde, um trotz allem den Erwartungen an sie zu entsprechen und die Götterdämmerung aufzuhalten. Die Methoden sind dabei freilich höchst unkonventionell und oft so ganz anders, als man das aus dem Genre kennt.
Natürlich erhält Mara auch diesmal Unterstützung von Professor Weissinger, der sich schon zuvor als hilfreicher Gefährte erwiesen hat. Begleitet werden die beiden diesmal von Steffi, der klugen und sympathischen Ex-Frau des Professors. Mara kann bald nicht mehr sagen, was sie anstrengender findet: Die Götterdämmerung oder die ewigen Sticheleien zwischen den beiden Wissenschaftlern.
Nach wie vor muss sich Mara bei ihrer Aufgabe, die Welt zu retten, mit der „puscheligen Ausgeburt der Hölle“ herumärgern:  Das nervtötende Eichhörnchen namens Ratatösk hat es nach wie vor auf ihren Seherinnen-Stab abgesehen. Außerdem sind da noch der machtbesessene Dr. Thurisaz und natürlich der Feuerbringer selbst, der sich erschreckend schnell von seiner letzten Niederlage erholt hat. Besonders dramatisch wird die Situation als Mara feststellen muss, dass sich ihre Mutter in großer Gefahr befindet!  Können vielleicht die alten germanischen Götter persönlich helfen?

Band III der Trilogie „Mara und der Feuerbringer“ ist spannend, unterhaltsam und geprägt vom unverwechselbaren Humor des Autors, dem es abermals sehr gut gelungen ist, sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren so detailliert und liebevoll zu beschreiben, dass sie den Lesern in kürzester Zeit an’s Herz wachsen. Alle Rätsel und Fragen finden zudem eine befriedigende Antwort und bescheren den Fans so manches Aha-Erlebnis.

 

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Presse und Zitate:

 

„humorvoll erzählt“ (…) „spannende Handlung“ (…)  „Ursprünglich sollte Krappweis für ProSieben eine Mystery-Serie entwerfen. Gut, dass er sich stattdessen Mara ausgedacht hat.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

 

„Witzig und spannend geschrieben, lässt einen das Buch so manches über Sagen und Götter erfahren, ohne jemals schulmeisterlich zu wirken.“ (Berliner Zeitung)

 

„Tommy Krappweis hat sich für seinen Roman in die Germanen-Welt eingelesen.“ (Westdeutsche Zeitung)

 

„Trocken ist der Stoff aber keineswegs. Dafür sorgen schon allein Maras verschrobener Humor à la „Bernd das Brot“ und die packenden Abenteuer, die sich locker mit „Harry Potter“ und dem „Da Vinci Code“ messen können.“ (Rheinische Post)

 

„Eine skurrile und spannende Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart.“
(www.medienbewusst.de)

 

„So ist Mara ein witziger, spannender und gut geschriebener Fantasyroman für junge und jung gebliebene Leser, der auf sehr unterhaltsame Weise das Interesse für die germanischen Mythologie weckt.“  (www.literatopia.de)

 

„Und wieder gibt es die wohl spannendste, witzigste und sprachgewaltigste Geschichtsstunde in Sachen germanischer Mythologie. Schon jetzt ein Klassiker.“ (Berliner Kurier)

 

„Bei Odin, Wodan und Thor! Endlich beschäftigt sich ein Roman mit der germanischen Mythen- und Sagenwelt. Und das auf sehr unterhaltsame Art und Weise!.“ (Die Glocke, Tageszeitung)

 

„Jede Menge Spannung, Witz und Wissen, ein großer Spaß! Krappweis, wo bleibt der dritte Band?!“ (Bernhard Hoecker)

 

„Parallelen zu ‘Harry Potter‘ gibt es, doch sind die Abenteuer, die Mara erlebt, ganz eigene und darüber hinaus sehr humorvoll erzählt.“ (Hannoversche Allgemeine)

 

„Zugegeben, „Mara und der Feuerbringer“ klingt als Titel verdächtig Harry-Potter-Artemis-Fowl-mäßig – aber was die Stunde tatsächlich geschlagen hat, fällt einem bereits nach den ersten Zeilen Lektüre auf… man kann sich darauf verlassen, dass man es mit einer gepfefferten Heldin zu tun bekommt!“ (Berliner Zeitung)

 

„…zwischen Harry Potter, Da Vinci Code und nordischer Mythologie….“ (Neue Osnabrücker Zeitung)

 

„Aber was dieses Buch meiner Meinung nach viel besser schafft als Harry Potter ist, dass die Heldin in ihrer verschobenen Art so liebenswert ist…“ (Amazon Rezension)

 

„… es ist schön wenn ein Autor das Naheliegende außen vor lässt und sich eine andere Möglichkeit sucht.“ (Foren Rezension)

 

„Die Komik erinnert dabei zuweilen an Größen wie Terry Pratchett oder Douglas Adams…!“ (Foren Rezension)

 

„Ich glaube, ich habe etwas für alle geschrieben.“ (Tommy Krappweis in der Westdeutschen Zeitung)

 

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Abendveranstaltungen

Und Jesus sprach: „…macht was mit Hasen!“
Ein Abend über Fakten, Fantasy und Fernsehen
von Tommy Krappweis

Der RTL Samstag Nacht Comedian und Bernd-das-Brot-Erfinder stellt seine Fantasy-Trilogie „Mara und der Feuerbringer“ vor und präsentiert dabei auf höchst unterhaltsame Weise erstaunliche Fakten über die Reste der germanischen Mythologie im Heute. Außerdem erfährt man allerlei Skurriles aus dem Leben des Grimmepreis-Gewinners von lebensgefährlichen Campingtrips in der Kindheit über seine Zeit als Cowboy in München und die bizarre Schaffung deprimierter Backwaren.

Einzigartiger Mix aus Comedy, Lesung und Nichtlesung mit Lerneffekt!
Tommy Krappweis bringt seine Zuhörer zum Lachen und Staunen und am Ende liest er sogar noch etwas vor.

 

 

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Schullesungen

 

„Mara und der Feuerbringer“ ist eine witzige und aufregende Abenteuergeschichte mit einer ungewöhnlichen Heldin, vielen spannenden Fakten über die Götter- und Sagenwelt unserer Vorfahren und einem ausführlichen Anhang mit Begriffserklärungen und Lesetipps zum Weiterforschen.

Die Lesung gestaltet sich in der Regel so, dass Tommy Krappweis vorab erzählt, wie er dazu kam dieses Buch zu schreiben und welche Erfahrungen er im Rahmen seiner Recherche zu diesem Buch gemacht hat. Er präsentiert dabei viele interessante Fakten aus der nordisch-germanischen Mythologie und erklärt auch deren Ursprung bzw. deren Bedeutung in unserem heutigen Leben (z.B. die Namen der Wochentage oder den Ursprung des Osterfestes).
Wenn die Schülerzeitung im Anschluss an die Lesung noch ein Interview mit Tommy Krappweis machen möchte, steht er hierzu gern zur Verfügung.
Die Lesungen sind am besten geeignet für Kinder ab 12 Jahren. Auf Anfrage erhalten Sie von uns auch Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen 7 und 8.

 

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